Ist ein visuelles, tänzerisches und musikalisches Gedicht in neun Teilen. Ausgehend vom Thema Wasser, Klima und Leben beschreiben wir die Geschichte einer Begehung mit den Füßen in ihrem menschlichsten und natürlichsten Sinne.
Aus den expressiven und technischen Möglichkeiten jedes Tänzers / jeder Tänzerin entstehen Körperlandschaften, für die individuelle Kostüme, Masken und Objekte erarbeitet wurden. Die Musik und die Visualisierungen unterstreichen und verstärken die über die Körper erzählten Geschichten zum Thema Klimawandel.

Zu Beginn und zwischen jeder Szene fallen eine oder zwei oder drei Wassertropfen mit einer explosiven und poetischen Kraft als Ankündigung der unverzichtbaren Präsenz von Wasser im Leben und den damit verbundenen Veränderungen.


  • I. Sonnenaufgang
  • II. Die Stadt - mit ihren vibrierende Strukturen – das Wasser ist unter den Füßen, jedoch fühlen wir manchmal seine Präsenz nicht
  • III. Meine Heimat - Österreich -  Humor und Lebenslust 
  • IV. Die Sauger - Seltsame Vögel haben den Krieg über Wasserquellen und ihre Ausbeutung eröffnet 
  • V. Sein oder nicht sein - Wie viel Kampf braucht es um die Realität aufrechtzuerhalten?
  • VI. Der große böse Wassertropfen - Der vorgefertigte Gott des Abfalls
  • VII. Die Überquerung - Die Wüste und die guten Wünsche
  • VIII. Konstruktion - Eine kaputte Welt zu verlassen bedingt eine andere Bessere zu schaffen … aber jedes neues Haus braucht einen Garten zum Atmen!
  • IX. Der Wundergarten - Ein Garten vor den Augen öffnet den Blick auf die spielende und tanzende Stadt

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